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Kategorie: Tipps für Podcaster

Podcast bei Spotify eintragen lassen

Podcast bei Spotify eintragen lassen

Spotify hostet neben Musik auch Hörbücher und Podcasts. Bislang war die Frage, wie „normale“ Podcasts (die keinen Deal mit Spotify haben wie beispielsweise Olli Schulz und Jan Böhmermann mit ihrem „Fest und Flauschig“-Podcast) auf die Plattform kommen. Jetzt gibt es ein Formular, mit dem man sich sozusagen bewerben kann. Es garantiert keine Aufnahme in das Verzeichnis, aber ist einen Versuch wert.

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Audioschnitt durch Textbearbeitung?

Audioschnitt durch Textbearbeitung?

Ein neues Tool namens „Descript“ soll es ermöglichen, den Text eines Podcasts zu bearbeiten und dadurch gleich den Audioschnitt zu erledigen. Descript transkribiert also den Audio-Podcast in eine Textdatei. In dieser kann man dann „Ähs“ und ähnliche Füllwörter markieren und löschen. Derzeit kostet der Spaß 15 US-Cent pro Audiominute oder 7 Cent, wenn man zusätzlich 10$ im Monat bezahlt. Derzeit wohl nur für Mac, Windows und Browser-basierte Anwendung sollen folgen. Wäre interessant zu sehen, ob die Software auch Deutsch versteht.

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Discord statt Skype für Interviews

Discord statt Skype für Interviews

Skype hat in Sachen Podcasting noch nie wirklich Spaß gemacht. Zu unzuverlässig ist das Signal, zu schlecht die Tonqualität. Alternativen gibt es einige, seit Mai 2015 auch Discord. Eigentlich war es eine Chat-Funktion für Gamer. Heute bietet es richtig gute Soundqualität. Und: Man kann Discord auch einfach über einen Browser verwenden. Schön dabei: Der Interviewgast muss sich nichtmal registrieren oder anmelden. Der Gastgeber selbst lädt sich die passende App herunter. Aufgenommen wird dann zum Beispiel über Audio Hijack. Eine genaue Anleitung zum Einrichten von Discord gibt’s hier:

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Mehr Hörer erreichen

Mehr Hörer erreichen

Angeblich gibt es derzeit mehr als 250.000 Podcasts in über 100 Sprachen. „Entrepreneur India“ empfiehlt:

  • gleichbleibende Qualität und regelmäßiges Erscheinen
  • Social Media effektiv nutzen (Facebook, Twitter, Instagram, Google Plus, YouTube, Pinterest). Eigenes Blog dazu pflegen.
  • Crosspromotion, beispielsweise Menschen im Podcast interviewen, die viele Follower haben
  • lieber eine Nische aussuchen und eine kleine Hörerschaft mit guter Qualität erreichen als Masse versuchen

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Wie laut denn nun?

Wie laut denn nun?

Schöner Streit: Wie laut sollen Podcasts sein? Relevant wird das dann, wenn man mehrere Podcasts hintereinander hört und nach einem geflüsterten plötzlich angeschrien wird. Die BBC einigt sich daher auf -18 LUFS. Google will -16, Amazon und Spotify -14 LUFS, YouTube -13 LUFS.

Quellen:

Den eigenen Podcast in Verzeichnisse eintragen

Den eigenen Podcast in Verzeichnisse eintragen

Immer die gleiche Frage: Wo soll/muss man den eigenen Podcast eintragen, damit er auch von den Hörern gefunden wird? Apple Podcasts (früher iTunes) ist die sichere Bank, aber wo noch? Carey Green hat sich die Mühe gemacht, viele Verzeichnisse durchzugehen und zu erklären, wie und wo man sich anmelden sollte.

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