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Autor: annik

Download-Zahlen der BBC

Download-Zahlen der BBC

Die BBC hatte 2016 215 Millionen Podcast-Downloads in Großbritannien. Gezählt wurden nur Downloads der Briten – das Ausland wird getrennt gezählt. 2017 stieg die Zahl auf bereits 240 Millionen Downloads.

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Podcast bei Spotify eintragen lassen

Podcast bei Spotify eintragen lassen

Spotify hostet neben Musik auch Hörbücher und Podcasts. Bislang war die Frage, wie „normale“ Podcasts (die keinen Deal mit Spotify haben wie beispielsweise Olli Schulz und Jan Böhmermann mit ihrem „Fest und Flauschig“-Podcast) auf die Plattform kommen. Jetzt gibt es ein Formular, mit dem man sich sozusagen bewerben kann. Es garantiert keine Aufnahme in das Verzeichnis, aber ist einen Versuch wert.

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Kann man die iTunes-Charts manipulieren?

Kann man die iTunes-Charts manipulieren?

So wie es aussieht ist die kurze Antwort: Ja. Aber jetzt länger: Wie kommen diese Podcast-Charts von Apple eigentlich zustande? Es geht ganz sicher um die Neu-Abonnenten. Also nicht um Downloads oder ähnliches, sondern wirklich um neue Abonnenten, die den Podcast über iTunes (bzw. die Podcast-App) abonniert haben. Und zwar vor allem in den letzten 24 Stunden.

Nun ist es kein Wunder, dass die ganz großen Player immer vorne mitspielen, vor allem die Medienhäuser. Aber manchmal fällt eben auf, dass auch kleine Podcasts wochenlang in den Charts sind. Wie kommt das? Die Vermutung von Kevin Goldberg: das ist kein Zufall. Er hat sich die Zahlen des „Kickass News“-Podcast angesehen. Ihm fiel auf, dass sie verglichen mit anderen Podcasts sehr konstant in den Charts sind. Er hütet sich davor, den Machern Manipulation vorzuwerfen, er nennt es lieber „Gaming“, also mit den Zahlen spielen.

Wie also funktioniert es? Natürlich könnten Freunde und Familie täglich den Podcast abbestellen und neu abonnieren. Zu großer Aufwand – zumal es nach Schätzungen in den USA 900 neue Abonnenten braucht, um ganz nach oben zu kommen. Zweite Vermutung: Click Farmen, also Firmen, die gezielt dafür bezahlt werden, auf bestimmte Links zu klicken. Dritte Vermutung: Ein Skript, also ein Computercode, der dafür sorgt, dass neue Apple IDs geschaffen werden und diese dann nutzt, um den Podcast zu abonnieren.

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Audioschnitt durch Textbearbeitung?

Audioschnitt durch Textbearbeitung?

Ein neues Tool namens „Descript“ soll es ermöglichen, den Text eines Podcasts zu bearbeiten und dadurch gleich den Audioschnitt zu erledigen. Descript transkribiert also den Audio-Podcast in eine Textdatei. In dieser kann man dann „Ähs“ und ähnliche Füllwörter markieren und löschen. Derzeit kostet der Spaß 15 US-Cent pro Audiominute oder 7 Cent, wenn man zusätzlich 10$ im Monat bezahlt. Derzeit wohl nur für Mac, Windows und Browser-basierte Anwendung sollen folgen. Wäre interessant zu sehen, ob die Software auch Deutsch versteht.

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Discord statt Skype für Interviews

Discord statt Skype für Interviews

Skype hat in Sachen Podcasting noch nie wirklich Spaß gemacht. Zu unzuverlässig ist das Signal, zu schlecht die Tonqualität. Alternativen gibt es einige, seit Mai 2015 auch Discord. Eigentlich war es eine Chat-Funktion für Gamer. Heute bietet es richtig gute Soundqualität. Und: Man kann Discord auch einfach über einen Browser verwenden. Schön dabei: Der Interviewgast muss sich nichtmal registrieren oder anmelden. Der Gastgeber selbst lädt sich die passende App herunter. Aufgenommen wird dann zum Beispiel über Audio Hijack. Eine genaue Anleitung zum Einrichten von Discord gibt’s hier:

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Mehr Hörer erreichen

Mehr Hörer erreichen

Angeblich gibt es derzeit mehr als 250.000 Podcasts in über 100 Sprachen. „Entrepreneur India“ empfiehlt:

  • gleichbleibende Qualität und regelmäßiges Erscheinen
  • Social Media effektiv nutzen (Facebook, Twitter, Instagram, Google Plus, YouTube, Pinterest). Eigenes Blog dazu pflegen.
  • Crosspromotion, beispielsweise Menschen im Podcast interviewen, die viele Follower haben
  • lieber eine Nische aussuchen und eine kleine Hörerschaft mit guter Qualität erreichen als Masse versuchen

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Wie laut denn nun?

Wie laut denn nun?

Schöner Streit: Wie laut sollen Podcasts sein? Relevant wird das dann, wenn man mehrere Podcasts hintereinander hört und nach einem geflüsterten plötzlich angeschrien wird. Die BBC einigt sich daher auf -18 LUFS. Google will -16, Amazon und Spotify -14 LUFS, YouTube -13 LUFS.

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